Gemeinderatswahlen Möhlin vom 24. September 2017

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Für die Gemeinderatswahlen 2017 kandidiert neben dem bisherigen Gemeinderat Markus Fäs auch Margreth Borer. Damit bietet die SP Möhlin den Einwohnerinnen und Einwohnern eine echte Auswahl. Margreth Borer ist aktuell die einzige Frau, die kandidiert.

Margreth Borer

Margreth Borer

Ich setze mich ein...

… für gegenseitigen Respekt und gegen Ausgrenzung.

… für das Erhalten von Bewährtem und das Ausbauen vorhandener Projekte
im Rahmen des Möglichen.

… für verantwortungsvollen Umgang mit Land, damit unsere Nachkommen
noch Landreserven haben.

… für einen familienfreundlichen Wohnort mit Treffpunkten für Jung und Alt.

Über meine Person

Geboren am 22. Juni 1958 in Laufen, aufgewachsen in Dornach mit drei Geschwistern, seit 30 Jahren in Möhlin wohnhaft. Ich habe drei erwachsene Kinder und zwei Grosskinder.

Eidgenössischer Fachausweis und Diplom als Ausbildnerin im Erwachsenenbereich, Ressortleiterin für sprachliche Frühförderung in Spielgruppen im Baselbiet.

1996-2008 war ich Spielgruppenleiterin in der Alten Kanzlei Möhlin. Als Präsidentin des Elternforums war ich treibende Kraft beim Aufbau des Familienzentrums FAZ.

Ich bin aktives Mitglied im Frauenturnverein Möhlin, geniesse die Familie und erhole mich beim Wandern,Reisen und Musik hören.

Markus Fäs

Markus Fäs

Meine Schwerpunkte für die nächste Legislatur

Ich freue mich, dass das explosive Bevölkerungswachstum nun etwas abgeflacht ist. Ich setze mich aber weiterhin dafür ein, dass sich unser Dorf eher qualitativ als quantitativ entwickelt.

Es steht nicht gut um unsere Gemeindefinanzen. Ich setze mich dafür ein, dass diese nicht nur für das nächste Budget, sondern auch mittel- und langfristig wieder ins Lot kommen.

Ich setze mich dafür ein, dass bei strategischen Grossentscheiden die Meinung der Bevölkerung wieder stärker eingeholt wird als in der Vergangenheit.

Über meine Person

Geboren am 21. April 1960 in Möhlin. Hier als ältestes von fünf Geschwistern aufgewachsen. Verheiratet seit 1990, zwei Töchter (24 und 21 Jahre alt).

Lehrer für Deutsch, Geschichte, Wirtschaft und Recht am Gymnasium Liestal.

Freude und Interesse an Sprache und Literatur, Geschichte und Politik, Musik und Sport … und am geselligen Zusammensein..


Wahlkampfspenden nehmen wir gerne entgegen; PC-Konto 40-17934-8. Vielen Dank.



Abstimmung Altersvorsorge vom 24. September 2017

Leserbrief - Vorstandsmitglied Geri Waldner

FAKE NEWS bei der Altersvorsorge 2020

Die Gegner der Altersvorsorge 2020 argumentieren mit FAKE NEWS, indem sie behaupten (FDP-Politikerin Karin Keller-Sutter), dass bei einer Annahme der Vorlage das Rentenalter auf 67 steigen wird. Das Gegenteil wird der Fall sein! Wird die Vorlage abgelehnt, werden bei der AHV Leistungen gekürzt, diese damit geschwächt und gleichzeitig das Rentenalter auf 67 Jahre erhöht. Im nächsten Schritt wird die 2. und 3. Säule ganz nach dem „Gusto“ der Banken und Versicherungen geändert. Bei der 2. Säule wird die Beitragspflicht von heute ab dem 26. auf das 21. Altersjahr gesenkt. Da das Rentenalter bei der AHV auf 67 Jahre erhöht wurde, wird auch die Beitragspflicht in der 2. Säule der AHV angleichen, d. h. die Beitragsjahre steigen von heute 38 bei den Frauen und 39 Jahre bei den Männern auf 46 Jahre bei beiden Geschlechtern. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass die zu erwartende Rente den geleisteten Mehrleistungen entsprechen wird, denn sie ist der Willkür der Banken und Versicherungen unter Mithilfe des rechtsbürgerlichen Parlaments vollkommen ausgeliefert. Die gleichen Kreise wollen die 3. Säule, die sich eh nur noch Personen ab dem gehobenen Mittelstand leisten können, attraktiver gestalten. Mit dem Ziel, noch mehr Einnahmen und Gewinne für die Banken und Versicherungen zu generieren, dementsprechend höhere Dividenden für deren Aktionäre.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darübergemacht, wo die meisten der Hauptaktionäre dieser Gesellschaften ihren Sitz haben? Dieser ist bei den meisten im Ausland. Dies wiederum bedeutet, dass der grösste Teil der Gewinne in Form von Dividenden ins Ausland fliessen und auch dort versteuert (wenn überhaupt) werden.

Den Beitragszahlern bleibt nur die Gewissheit, dass bei einer Ablehnung der Vorlage, sie auf der Verliererseite sein werden. Darum lassen Sie sich von den Argumenten der Gegner der Vorlage nicht täuschen und stimmen am 24. September 2017 mit 2 x JA.

Gerhard Waldner, Zeiningen